|
Aktuell: ISB Pleite – ISB INDEX
Wie aus zahlreichen Medienberichten bekannt wurde, sind durch die „ISB Pleite“ eine sehr große Anzahl von Personen geschädigt worden.
Manfred Dobler hat nach Verfassung eines Abschiedsbriefes Selbstmord begangen, wobei er die ganze Schuld auf sich genommen hat. Nebst der Verlassenschaft nach Manfred Dobler kommen auch noch andere Gesellschaften für eine Haftung in Betracht.
Folgende (juristische) Personen kommen als Schuldner in Betracht:
- Verlassenschaft nach Manfred Dobler
- ISB Finanz und Versicherungmakler AG Liechtenstein
- ISB Holding Anstalt Liechtenstein
- ISB Vermögensberatung und Versicherungsbüro GmbH Österreich
- Wohlwend und die von ihm dominierten Unternehmungen (insbesondere „Interalpina“)
- Haftpflichtversicherungen der „ISB Feldkirch“, der „Interalpina“ Liechtenstein bzw. von Wohlwend persönlich
Darüber hinaus haben Rechtsschutzversicherer ein erhebliches Kostenrisiko zu tragen.
Es steht zu befürchten, dass die spärlichen, noch vorhandenen Mittel durch zahlreiche Prozesse aufgebraucht werden. Wenn dieser (wahrscheinliche) Fall auftritt, stellt sich die Angelegenheit letztlich so dar, dass das noch vorhandene Vermögen den Rechtsanwälten, Gerichten und Sachverständigen zugeflossen sein wird. Die Geschädigten würden in diesem Fall leer ausgehen.
Die Leistung der EAS besteht darin, dass wir (durch Beauftragung externer Experten) die Geschädigten bei der Realisierung ihrer Forderungen unterstützen. Unser Honoraranspruch ist jedoch völlig anders geregelt, als der des Rechtsanwaltes. Der Rechtsanwalt verdient durch die Erstellung von Klagen und Verrichtung von Verhandlung etc. Wir erhalten lediglich einen Prozentsatz von dem, was dem Geschädigten zusteht.
Hier ein Berechnungsbeispiel: Bei drei Verhandlungen in I. Instanz und € 4.000,-- für den Sachverständigen betragen die gesamten Prozesskosten für alle Instanzen:
Bei einem Streitwert: Kosten: € 20.000,-- € 27.324,60 € 50.000,-- € 43.974,80 € 150.000,-- € 59.778,78
Daran sehen Sie, wie durch Prozesskosten weiteres Geld verloren wird, dies bedeutet im Klartext, dass die EAS durch Prozesse nichts verdienen kann. Nur dann, wenn der Geschädigte etwas erhält, bekommen wir von dem, was dem Geschädigten zusteht, eine entsprechende Quote.
Ausgehend von diesem Entlohnungssystem haben wir (gemeinsam mit den Geschädigten) das primäre Interesse, zu einer raschen, schnellen und kostengünstigen Lösung zu kommen. Wenn nämlich das Geld, welches derzeit noch vorhanden ist „verprozessiert wird“ erhalten nämlich der Geschädigte und damit auch wir nichts.
Unsere Konditionen lauten wie folgt: Für die Überprüfung, Archivierung, sowie die laufende Bearbeitung des Falles verlangen wir 1 % der Bemessungsgrundlage. Die Bemessungsgrundlage ergibt sich aus der Differenz zwischen einbezahlten und allenfalls rückbezahlten Kapital, daher nicht von der angemeldeten Schadenssumme.
Beispiel: Einzahlung € 65.000,-- zwischenzeitlich erfolgte Rückzahlungen € 25.000,-- Bemessungsgrundlage € 40.000,-- hievon 1 % € 400,--.
Nebst der Bearbeitungspauschale fällt ein Erfolgshonorar von 25% an. Das Erfolgshonorar bemisst sich nach Maßgabe dessen, was hereingebracht wird.
Außer der Bearbeitungsgebühr von 1 % haben unsere Kunden daher für den Fall des Misserfolges nichts zu zahlen.
Im Moment sind wir bemüht, möglichst viele Geschädigte unter einen Mantel zu bringen. Wir rechnen damit, dass diese Tätigkeit in ca. 1 Monat abgeschlossen ist. Sobald feststeht, wie viele Kunden sich für unsere Dienstleistung entschieden haben, werden wir mit
den Massenverwaltern, den Haftpflichtversicherern den Rechtsschutzversicherern
unverzüglich in Verbindung treten und versuchen, einen tragfähigen Vergleich zur Vermeidung von Prozessesen abzuschließen.
Falls Sie weiteren Informationsbedarf haben, oder noch Fragen offengeblieben sind, können Sie uns gerne entweder schriftlich via E-Mail, per Post oder telefonisch unter folgenden Kontaktadressen erreichen:
Erste Allgemeine Schadenshilfe AG Vorarlbergstraße 37 9486 Schaanwald Tel: +423 377 / 1700 Fax: +423 377 / 1700 – 09 E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
|